Lebenswerteprojekt: Hilfe für Nina wird fortgesetzt
Liebe Freunde unseres Projektes: Hilfe für Nina,
seit Januar haben wir, das sind Monika Rosina und Heribert Wies, die Stiftung Lebenswert(e) von den Gründern Ingrid und Michael Mayer übernommen und führen sie als LW Lebenswert(e) Gemeinnützige GmbH in ihrem Sinne weiter. Nachdem wir vom tragischen Schicksal der Nina Näheres erfahren haben, sehen wir uns in der Verantwortung, das Lebenswerteprojekt "Hilfe für Nina", gemeinsam mit ihrer Schwester Angela Schmitt, fortzusetzen. Im Name von Nina danken wir Ihnen für ihre Unterstützung.
Die "Stiftung Lebenswert(e)", als gemeinnützige Gesellschaft hat seit 2023 das Projekt „Hilfe für Nina“ ermöglicht und tatkräftig unterstützt.
Wir bitten Sie ab sofort wieder Spendengelder auf das bestehende Spendenkonto des Projektes "Hilfe für Nina" zu überweisen.
Spendenkonto
LW Lebenswert(e)
Verwendungszweck:
"Hilfe für Nina"
Kreissparkasse Saarpfalz
IBAN: DE 69 5945 0010 1030 7175 89
BIC: SALADE51HOM
Alle Interessierten und Spender können hier auch erfragen wie und wo es mit dem Projekt Nina weiter geht.
Nina braucht Ihre Hilfe!
Nina: So kennt man sie. Lebensfroh, überall bekannt, viel unterwegs, am liebsten von Freunden und Familie umgeben oder in Frankfurt in ihrem so geliebten Beruf unterwegs, das alles hat Nina geliebt.
Bis im Januar 2022 bei ihr irgendetwas anders war. Nach einigen Untersuchungen und vielen Gesprächen war klar, dass sich Nina einem schwierigen neurologischen Eingriff unterziehen musste. Und seitdem ist nichts mehr so, wie es war. Unsere so lebensfrohe Nina wurde mitten aus ihrem aktiven Leben gerissen. Sie konnte nicht wie erhofft und prognostiziert nach der OP und einer Anschlussrehabilitation in ihr altes Leben zurückkehren.
Sie war einen Monat intensivmedizinisch versorgt und zeigte kaum Reaktionen. Es folgte eine neurologische Frührehabilitation bis September 2022, gefolgt von Pflege und einer weiteren neurologischen Rehabilitation im Frühjahr 2023.
Nina ist geistig wie körperlich eingeschränkt und auf volle Pflege angewiesen. Da sie sich wenig artikulieren, ihren Alltag nicht selbst strukturieren kann, fällt sie durch viele Raster alternativer Unterbringungsmöglichkeiten für gehandicapte Menschen.
Somit kann Nina derzeit nur innerhalb der Altenpflege versorgt werden. Die PflegerInnen kümmern sich rührend um Nina, allerdings ist dieses Konzept der Versorgung nicht auf tägliche therapeutische Förderung ausgelegt. Damit Nina’s Zustand nicht stagniert, müssen somit vor Ort Therapien von Extern erfolgen, deren Frequenz unbedingt erhöht werden müsste. Es ist einerseits sehr schwierig, Therapeuten mit entsprechenden Kenntnissen, Kapazitäten und letztlich auch Hausbesuchsmöglichkeiten zu finden. Andererseits reicht eine Versorgung durch die Krankenkassen, die ein- bis zweimal pro Woche eine therapeutische Versorgung vorsehen, einfach nicht aus. Für Nina bedeutet Therapie, ihre so hart erkämpften kleinen Fortschritte zu erhalten, aber auch Teilhabe am Leben und ein kleines Stück Abwechslung in ihrem Alltag. Zudem gäbe es Spezialtherapien, wie z.B. neuropsychologische Therapieverfahren, die privat gezahlt werden müssen und zu denen Nina derzeit keinen Zugang hat.

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Stiftung Lebenswert(e)
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"Hilfe für Nina"
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